Assmannshäuser Im Höllenberg Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach

Assmannshäuser Im Höllenberg Spätburgunder trocken - Kloster EberbachAssmannshäuser Im Höllenberg Spätburgunder trocken - Kloster Eberbachtrocken aus Deutschland Rheingau (DE) Assmannshausen (DE)Assmannshausener Höl...Der Assmannshäuser Im Höllenberg Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach tritt im Glas mit leuchtendem Rubinrot auf, zart von granatroten Reflexen durchzogen. Diese Farbe passt perfekt zum eleganten Charakter dieses VDP.Erste Lage Weins aus dem Rheingau. Beim Schwenken steigen feine Schlieren auf, die den dichten Kern und die saftige Struktur dezent andeuten. In der Nase zeigt sich ein vielschichtiges Duftbild. Reife Brombeeren und Sauerkirschen treffen auf Schwarzkirsche, etwas Heidelbeere und ein Hauch Pflaume. Dazu entfalten sich Noten von Lakritz, Rauchfleisch, Schwarzbrotkruste und ein Hauch Zimt. Feine Anklänge von getrockneten Kräutern, schwarzem Pfeffer und eine kühle, schiefergeprägte Mineralität runden das Bouquet ab. Mit etwas Luft wirkt der Duft immer tiefer und zeigt dann auch zarte florale Töne von Veilchen und getrockneten Rosenblättern. Am Gaumen zeigt sich der Assmannshäuser Im Höllenberg Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach mit feiner Spannung. Die Frucht wirkt saftig und präzise, dominiert von Sauerkirsche, Brombeere und einem Hauch Maulbeere. Die Fruchtsäure bringt Frische und Zug, trägt den Wein schlank über die Zunge und verleiht ihm eine animierende Energie. Die Tannine präsentieren sich reif und seidig, sehr fein verwoben, mit leicht kreidigem Griff, der an den Schieferhang erinnert. Der Körper bleibt elegant und mittelgewichtig, mit einem dichten, aber nie schweren Kern. Der Holzeinsatz zeigt sich wohldosiert. Feine Röstnoten, ein Hauch Vanille, etwas Kakao und Toast betonen die dunkle Frucht, ohne sie zu überdecken. Am Gaumen entsteht so ein spannendes Spiel aus saftiger Frucht, würzigem Tiefgang und mineralischem Zug. Der Nachhall fällt beeindruckend lang aus. Sauerkirsche, Brombeere, dunkle Gewürze und eine kühle, steinige Note begleiten den Ausklang über viele Sekunden. Der Stil dieses Spätburgunders bleibt klar vom Terroir der legendären Steillage Assmannshäuser Höllenberg geprägt. Steile Hänge, Schieferböden und das kühle Klima des nördlichen Rheingaus bringen eine elegante, straffe Pinot-Interpretation hervor. Die Rebsorte zeigt hier ihre feine, burgundische Seite. Spätburgunder aus solchen Lagen steht für Finesse, Duft, seidig reifes Tannin und einen langen, schlanken Fluss am Gaumen. Die Aromenvielfalt dieses Weins lässt sich gut mit einer kleinen Übersicht erfassen: Dunkle Beerenfrucht: Brombeere, Schwarzkirsche, Maulbeere Rote Frucht: Sauerkirsche, ein Hauch rote Johannisbeere Würze: Lakritz, Zimt, schwarzer Pfeffer, Rauchfleisch Toastige und röstige Töne vom Holz, feine Kakaoanklänge Mineralische Noten vom Schiefer mit kühler, steiniger Ausstrahlung Dieser VDP.Erste Lage Spätburgunder zeigt sich trotz Dichte leichtfüßig und präzise. Die klare Struktur und der frische Zug prädestinieren ihn sowohl für den Genuss in ruhigen Momenten am Kamin als auch als Speisenbegleiter zu feinen, dunklen Gerichten. Die geschliffene Art macht ihn zum idealen Rotwein für anspruchsvolle Pinot Noir Fans, die Eleganz und Tiefe suchen und auf laute Opulenz verzichten. Für Weinliebhaber, die nach Orientierung suchen, liefert dieser Wein in drei Punkten seine größte Stärke: Herkunftsprofil: klare Schiefer-Mineralik aus dem Assmannshäuser Höllenberg Stilistik: elegante, dichte, aber feingliedrige Spätburgunder-Textur Ausdruck: komplexes Zusammenspiel aus dunkler Frucht, Würze und langer Frische Herstellung des Assmannshäuser Im Höllenberg Spätburgunder trocken von Kloster Eberbach Die Trauben stammen aus der berühmten Lage Assmannshäuser Höllenberg im Rheingau. Steile Hänge, karges Schiefergestein und die Nähe zum Rhein prägen das Mikroklima. Die Reben wurzeln tief im Schiefer, der die Weine mit kühler, mineralischer Prägung versieht und für Spannung am Gaumen sorgt. Das eher kühle Klima verzögert die Reife und sorgt so für eine lange Hängzeit der Trauben. Spätburgunder zeigt in diesem Umfeld eine besonders feine, burgundische Ausrichtung. Die Rebsorte bringt hier duftige Frucht, zarte Würze und einen eleganten Körper. Kloster Eberbach legt im Weinberg großen Wert auf gezielte Ertragsbegrenzung, damit die Trauben hohe Konzentration und klare Aromatik entwickeln. Handlese in mehreren Durchgängen erlaubt eine strenge Selektion, nur die besten Trauben gelangen in den Keller. Nach der Lese gelangen die Trauben rasch ins Kelterhaus. Dort erfolgt eine sorgfältige Sortierung, anschließend eine behutsame Verarbeitung. Die Beeren werden sanft gemahlen, um die Beerenschalen schonend aufzubrechen. Eine kontrollierte Maischestandzeit holt Farbe, Tannin und Aromen aus den Schalen. Die Gärung erfolgt im kleinen Holz unter kontrollierter Temperatur, damit die Hefe langsam und sauber arbeitet und die feine Frucht bewahrt bleibt. Während der Gärung hält regelmäßiges Unterstoßen der Maische den Kontakt zwischen Saft und Schalen aufrecht. So entsteht die dichte, aber doch seidige Tanninstruktur. Nach Abschluss der Gärung reift der Wein mehrere Monate in kleinen Eichenfässern. Diese Zeit bringt Ruhe in den W...
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Jahrgang2022
Einheit0.75 l
Menge1 Stück
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ProduzentWeingut Kloster Eberbach
Kategorie 
LandDeutschland
RegionAssmannshausen (DE)
OrtRheingau (DE)
SorteSpätburgunder
Alkohol12,0% Vol.
EAN4004850006249
Artikelnummer Shop70011-DE-RW-PN-0082-11.4.2022